Kultur, Safari, Meer - was will man mehr?
Mosambik und Simbabwe
Ankunft in Maputo, Mosambik, Abreise in Südafrika, Johannesburg
Die Tour inkludiert: Stadtbesichtigung Maputo inkl. des berühmten Bahnhofs und der großen Markthallen, Walbeobachtungstour mit Schlauchboot (gehört zu den eindrücklichsten Tiererlebnissen überhaupt), Stadttour der arabisch, indisch, europäisch geprägten Stadt Inhambane, (Dhautour hier zudem optional möglich), geführter Tagesausflug (Boot) zu einer der schönsten Meereshotspots der Welt: dem Bazaruto Archipel mit Schnorchelmöglichkeit (sagenhafte Unterwasserwelt, zudem gibt es Dugongs und Meeresschildkröten), Stadttour Vilankulo, Fahrt durch abgelegene Gebiete und Dörfer und den letzten verbliebenen Nebelwäldern des Landes, Besuch des Chiranda Forest Reserve mit den größten und ältesten Baumriesen Simbabwes sowie dem südlichsten Tropenwald in Afrika, sechstägiger Besuch des wundervollen Gonarezhou Nationalparks: großartige Landschaften, Einsamkeit und Tiere
Diese Tour ist ausgebucht
29. August Start: Maputo
29.8.-31.8. 2 x Übernachtung im Guesthouse Malagueta Inn II mit Parkplatz, Pool, Flughafentransfer
Innerstädtische Bauten zu Fuß erreichbar oder via TukTuk
Besonderheiten: riesiger Markt, schönster Bahnhof Afrikas, Altstadt, Theater
31.8.-1.9. 281 km Richtung Norden zur Nhambavale Lodge (Süßwasserlagune), Zwischenübernachtung
1.9. – 4.9. 201 km Island Rock, toll in den Dünen gelegen. 3 Nächte Von hier aus: Waltour, Stadtbesichtigung Inhambane (arabisch, indisch, europäischer Einfluss), Dünenspaziergang
Von Maxixe nach Inhambane kann auch eine Dhaufahrt gemacht werden. (optional)
4.9. – 8.9. 340 km Inhassoro/Vilankulo, 4 N, Tagesausflug Bazarutu Archipel mit Schnorcheln, Dugongs, Meeresschildkröten, zählt zu den besten Tauchspots der Welt
Tagesausflug nach Vilankulo, geschäftige Kleinstadt, sowie Badetag
8.9. – 9.9. 339 km bis Ndzhou Camp, Zwischenübernachtung 30 km nördlich von Dombo
Fahrtag über Rio Save, schlechte Straße, leider unumgänglich
185 km Wieder zurück nach Dombo, jetzt Weiterfahrt über teilweise malerische, äußerst abgelegene Wälder und Dörfer nach Espungabera. Grenze nach Simbabwe
9.9. – 11.9. 2x Übernachtung auf der Simbabweseite im Chirinda Forest, wo sich die größten und ältesten Bäume Simbabwes befinden (Big Tree 60 Meter hoch). Südlichster Tropen/Nebelwald in Afrika aufgrund des Mount Selinda als höchste Erhebung bis zur 400 km entfernten mosambikanischen Küste. Wandermöglichkeit
210 km bis Chiredzi, Übernachtung im Hippo Valley County Club, Einkaufen, Tanken, etc
108 km Mahenye Parkeingang, hinein in die wildeste Ecke des Gonarezhou Nationalparks. Wir übernachtung auf einer Wilderness Site (keine Facilities, Alleinlage,
Gonarezhou NP: Wir bleiben zwei Nächte auf der Mutamagwenzi Campsite, fahren dann 1 Nacht auf die Bopomela Campsite und von dort 1 Nacht auf die exclusive Directors Campsite und zuletzt 2 Nächte auf die gut ausgestatteten Campsites der Chipinda Pools nahe des Gates (2 Nächte)
11.9. – 17.9. 240 km - Wir verlassen den Park beim Haupteingang der Chpinda Pools und fahren Transit durch ein weiteres Reserve via Chiredzi (tanken und einkaufen!) Richtung Beitbridge ca. 240 km
17.9. – 18.9. Übernachtung 78 km vor Beitbridge im Lion Elephant Motel, campsite im angrenzenden Game Park (keine Facilities)
18.9. – 20.9. 305 km bis Campsite in SA Nun steht uns der unangenehmste Teil der Reise bevor: Die Grenze nach Südafrika, Beitbridge braucht Nerven und sehr viel Zeit
Deshalb ist schlecht vorauszusagen, wie weit man an dem Tag noch kommen wird. Angestrebt wird Polokwane in Südafrika (Bet Jeshua Camping mitten in der Natur)
296 km von der Campsite bis zum Flughafen in Johannesburg
20.9. Abflug